Was ist Auftausalz
Ihr habt bestimmt schon mal etwas von diesem auftausalz gehört. Habt ihr euch einmal überlegt, was das eigentlich sein mag? Man nennt es umgangssprachlich auch Tausalz oder Streusalz. Es setzt sich zumindest zu vierundneunzig Prozent aus gewöhnlichem Kochsalz zusammen und wird als Winterstreu zum Schmelzen von Eis und Schnee auf Verkehrswegen benutzt. Es wäre eigentlich am besten wenn es sich zu achtundneunzig Prozent aus Kochsalz zusammensetzen könnte. Es handelt sich also um ein Mittel des Winterdienstes, um Schnee- und Eis entgegenzuhandeln. Die Verwendung von dem Auftausalz ist dennoch in vielen Ortschaften - vor allem auf Bürgersteiger - verboten. Es gibt sogar spezielle Forderungen an Streusalz beispielsweise der Anteil der nicht wasserlöslichen Stoffe darf 0,25 Prozent nicht überschreiten oder Größtkorn Anteil über 1,6 Millimeter maximal 10 Prozent. Das Auftausalz erfreut sich großer Beliebtheit unter Hausbesitzer, weil es die schnellste und einfachste Lösung ist, um Schnee und Eisglätte loszuwerden. Dazu muss man dafür überhaupt nicht so viel Geld bezahlen und es gibt beim Streusalz nicht dieses Problem wie beim Sand oder beim Kies, dass man sie später noch zusätzlich fegen muss. Aber das Auftausalz ist überhaupt nicht so perfekt, weil es auch ganz viele Nachteile hat.