Arbeit für Polen vor allem für die Kellner

Julia ist eine nette Polin, die in Bydgoszcz wohnt. Der Name dieser Stadt ist für die Deutschen so schwer auszusprechen, dass sie ihnen sehr viele Schwierigkeiten bereitet. Aber zum Glück hat dieser Name keine negativen Auswirkungen für die Zusammenarbeit. Deutschland braucht sehr viele Kellner und Kellnerinnen. In der Gastronomie warten seit dem ersten Mai 2011 sehr viele Arbeitsstellen. Julia ist an einen Arbeitsvertrag nicht interessiert. Sie ist auch nicht an ein langes Aufenthalt in Deutschland nicht interessiert. Da sie eine Studentin ist, möchte sie nur für zwei Monate nach Deutschland fahren, um dort zu kellnern. Die Arbeit für Polen hat in Deutschland viele Varianten: man kann nur für sechs Wochen nach Deutschland kommen oder für ein halbes Jahr. So machen es beispielsweise die Seniorenbetreuerinnen. Viele von ihnen fahren nur für vier oder sechs Wochen, als Vertretung. Dann kommen sie wieder nach Polen zurück. Julia hat alle Formalitäten erledigt und am 23 Juli fährt sie in ein Hotel in Schwarzwald. Dort wird sie in einer Kurpension kellnern. Sie freut sich schon sehr darauf, denn sie braucht das Geld für das weitere Studium und sie freut sich auch, dass es so viel Arbeit für Polen gibt.